Ein
Highlight bahnt sich in unserer kleinen, süßen Penisponywelt an.
Das Wetter ist schön und heiß, so heiß das der Schokoladenfluss
noch schneller fließt und die Gummischnürrebäume die Äste hängen
und teilweise abtropfen. Unsere kleinen Penisponys schwitzen
ordentlich und suchen Abkühlung im Örtlichen Schwimmbad. Unsere
Tittenfische... tja.... meine Lieben, die sind natürlich wieder
rotzevoll und da es so unglaublich heiß ist, knallt der Alkohol
natürlich noch mehr. Die kleinen Penisponys freuen sich riesig auf
einen Tag voller Spaß im Schwimmbad. Kaum gehen die Tore des
Schwimmbades auf, schon strömen unsere kleinen Penisponys vor
freude, Glitzer ejakulierend in das Bad. Unsere besoffenen Freunde,
die Tittenfische torkeln und kotzen hinter den Penisponys her.
Unsere kleinen Ponys tollen quietschvergnügt auf der Wiese umher,
die ersten stürmen das Wasser und schon bald schwimmt eine dicke
Schicht Glitzerejakulat auf der Wasseroberfläche. Die Tittenfische
haben sich in den Schatten verzogen, die meisten liegen im Koma, die
anderen Feiern weiter, gröhlen und kotzen fröhlich vor sich hin.
Durch den ganzen Spaß den die Ponys haben, merken sie nicht, wie
ihre Feinde, unsere allseits beliebten Zombiequallenkugelfische ganz
langsam ans Schwimmbad schleicht. Sie planen einen Überfall. Sie
knurren, schmatzen und grunzen, bis der Godfather of
Uberzombiequallenkugelfisch laut grunzt, was soviel heißt wie “ok,
los!” Und schon geht es los, die Meute prescht los und fällt als
erstes über die noch, nicht im Koma liegenden Tittenfische her, like
a Ninja, ohne das unsere kleinen Penisponys etwas davon mitbekommen,
diese tollen immer weiter im Wasser, sie bespritzen sich gegenseitig
mit Wasser und Glitzerejakulat. Nur dem Anführer der Tittenfische,
der schon lange mit 12 Promille im Koma lag, dem haben sie alle
Piercings aus den Nippeln gerissen und ihm jede einzelne Titte
rausgerissen. Da die Tittenfische jetzt aus dem Weg sind, können
sich unsere Zombiequallenkugelfische endlich den Penisponys zuwenden.
Wie ein Schwarm hungriger Piranhas fallen sie über die Ponys her.
Bald schon färbt sich das Wasser blutrot und einzelnen rosa und
pinkne mit blut besprenkelte Brocken schwimmen darin rum. Ein paar
der Zombiequallenkugelfische haben sich einen Spaß daraus gemacht
unseren kleinen Penisponys die kleinen Penisfüßchen auszureisen,
sie langsam ausbluten zu lassen und ihnen dann kurz vorm Tode den
Kopf abzureisen und ihnen tief in den Hals zu ficken, nachdem sie
reingekackt haben. Oh wie sie es lieben, mit ihren riesigen Penissen
in das enge Halsloch zu ficken und ihre eigene oder wahlweise die
Kacke der anderen Zombiequallenkugelfische an ihren großen,
pulsierenden Penissen zu spüren. Einige der Zombiequallenkugelfische
lieben es wichsend durch den mit Bllut, Gedärmen, Glitzerejakulat
und Scheiße durchtränkten Pool zu schwimmen. Der Godfather of
Uberzombiequallenkugelfisch hat sich ein Pony mittleren Alters
geschnappt und hat es über einem Grill an einen Pfahl gefesselt,
während das Pony vor Qualen nur so quietscht und seine Glitzerwichse
verspritzt, lässt er sich von einem weiteren Penispony einen nicht
ganz freiwilligen Blowjop verpassen, während er sich das
Penisfüßchen des unfreiwilligen Blowjobgebers tief in den Hintern
steckt, packt er dessen Kopf und drückt sein monströses Glied tief
in das Mundloch des Ponys. Dass das Pony blau anläuft interessiert
ihn absolut nicht, eher im Gegenteil, das röcheln, quietschen und
das verbrannte Fleisch des Ponys das am Pfahl über dem Grill hängt,
bringt ihn so sehr in Extase das er nicht mehr an sich halten kann
und so heftig kommt, das dem armen, kleinen Penispony das
gezwungenermaßen an seinem dicken Schwanz hängt der Kopf
explodiert. Die ganz Soße landet auf dem mittlerweile Ohnmächtig
gewordenen Pony am Pfahl, durch das heiße, das ihm ins Gesicht
spritzt, wird es langsam wieder wach. Es quietscht, als es sieht wie
der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch die noch warmen Fetzen
von seinem riesen Schwanz leckt und alles gierig hintunterschluckt.
Er schnappt sich das Pony, reist es vom Pfahl, er zieht so heftig an
dem Pony, das die Haut reist und es eine klaffende Wunde an der
Seite, direkt unter den Rippen hat. Da der Zombiequallenkugelfisch
gerade die Fetzen von seinem Schwanz gesnackt hat, muss der Gute
natürlich kräftig austreten. Er schwebt über das ohnmächtige Pony
und tritt mal kräftig aus, will heißen, er legt eine mega Wurst und
pinkelt zum krönenden Abschluss auch noch hinein. Sein mächtiger
Penis schwillt erneut an, die riesige Ader fängt stark an zu
pulsieren und er fickt das arme Pony hart in die Wunde am Bauch. Er
steckt dem Pony einen langem Tentakel in den Hintern und holt sich,
während er das Pony fickt, tief im inneren der Eingeweide des Ponys
mit seinem Tentakel noch einen runter. Währendessen angelt er sich
mit seinen anderen Tentakeln noch glühenden Kohlen und wirft sie in
die Brühe aus Gallensaft, Blut, Scheiße, Pisse und Magensäure. Als
die Kohlen in den Körper des Ponys fallen, zischt es kurz und es
riecht verbrannt. Das Pony ist schon lange gestorben, bei seinem
letzten Atemzug hat es noch einmal laut gequietscht und hat eine
große Menge seiner Glitzerwichse verspritzt. Der fauliger Geruch der
langsam verwesenden Penisponys macht ihn nur noch mehr an, so das er
schließlich kommt und zwar mit so einem Druck, dass das kleine Pony
quasi explodiert, so das sein Innerein nur so herumspritzen. Da sein
monströser Penis nun voller Innerein und anderen Dingen ist, reibt
er ihn über einen großen Fleischfetzen von dem Pony und macht ihn
so teilweise sauber. Zufrieden grunzend schwebt er seinen Artgenossen
entgegen, diese spielen mit den Überresten der Penisponys. Einige
spielen sogar Wasserball mit dem Eichelköpfchen eines noch sehr
jungens Penispony. Er grunzt laut und alle kommen, wenn auch mit
wiederwillen angeschwebt, er deutet mit einem Tentakel auf den
Ausgang und sie schweben gemeinsam richtung Ausgang.
Die
Sonne geht unter in unserem Penisponyland, wären da nicht überall
Fleischreste, Innerein und Blut, würde das funkeln und glitzern des
Ejakulates unserer Penisponys der ganzen Szene einen romantischen
Touch geben... tja... ist aber nicht so.
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