Montag, 8. Juli 2013

Lustiger Badespaß... oder auch blutiger Badespaß mit Nerdy

Ein Highlight bahnt sich in unserer kleinen, süßen Penisponywelt an. Das Wetter ist schön und heiß, so heiß das der Schokoladenfluss noch schneller fließt und die Gummischnürrebäume die Äste hängen und teilweise abtropfen. Unsere kleinen Penisponys schwitzen ordentlich und suchen Abkühlung im Örtlichen Schwimmbad. Unsere Tittenfische... tja.... meine Lieben, die sind natürlich wieder rotzevoll und da es so unglaublich heiß ist, knallt der Alkohol natürlich noch mehr. Die kleinen Penisponys freuen sich riesig auf einen Tag voller Spaß im Schwimmbad. Kaum gehen die Tore des Schwimmbades auf, schon strömen unsere kleinen Penisponys vor freude, Glitzer ejakulierend in das Bad. Unsere besoffenen Freunde, die Tittenfische torkeln und kotzen hinter den Penisponys her. Unsere kleinen Ponys tollen quietschvergnügt auf der Wiese umher, die ersten stürmen das Wasser und schon bald schwimmt eine dicke Schicht Glitzerejakulat auf der Wasseroberfläche. Die Tittenfische haben sich in den Schatten verzogen, die meisten liegen im Koma, die anderen Feiern weiter, gröhlen und kotzen fröhlich vor sich hin. Durch den ganzen Spaß den die Ponys haben, merken sie nicht, wie ihre Feinde, unsere allseits beliebten Zombiequallenkugelfische ganz langsam ans Schwimmbad schleicht. Sie planen einen Überfall. Sie knurren, schmatzen und grunzen, bis der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch laut grunzt, was soviel heißt wie “ok, los!” Und schon geht es los, die Meute prescht los und fällt als erstes über die noch, nicht im Koma liegenden Tittenfische her, like a Ninja, ohne das unsere kleinen Penisponys etwas davon mitbekommen, diese tollen immer weiter im Wasser, sie bespritzen sich gegenseitig mit Wasser und Glitzerejakulat. Nur dem Anführer der Tittenfische, der schon lange mit 12 Promille im Koma lag, dem haben sie alle Piercings aus den Nippeln gerissen und ihm jede einzelne Titte rausgerissen. Da die Tittenfische jetzt aus dem Weg sind, können sich unsere Zombiequallenkugelfische endlich den Penisponys zuwenden. Wie ein Schwarm hungriger Piranhas fallen sie über die Ponys her. Bald schon färbt sich das Wasser blutrot und einzelnen rosa und pinkne mit blut besprenkelte Brocken schwimmen darin rum. Ein paar der Zombiequallenkugelfische haben sich einen Spaß daraus gemacht unseren kleinen Penisponys die kleinen Penisfüßchen auszureisen, sie langsam ausbluten zu lassen und ihnen dann kurz vorm Tode den Kopf abzureisen und ihnen tief in den Hals zu ficken, nachdem sie reingekackt haben. Oh wie sie es lieben, mit ihren riesigen Penissen in das enge Halsloch zu ficken und ihre eigene oder wahlweise die Kacke der anderen Zombiequallenkugelfische an ihren großen, pulsierenden Penissen zu spüren. Einige der Zombiequallenkugelfische lieben es wichsend durch den mit Bllut, Gedärmen, Glitzerejakulat und Scheiße durchtränkten Pool zu schwimmen. Der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch hat sich ein Pony mittleren Alters geschnappt und hat es über einem Grill an einen Pfahl gefesselt, während das Pony vor Qualen nur so quietscht und seine Glitzerwichse verspritzt, lässt er sich von einem weiteren Penispony einen nicht ganz freiwilligen Blowjop verpassen, während er sich das Penisfüßchen des unfreiwilligen Blowjobgebers tief in den Hintern steckt, packt er dessen Kopf und drückt sein monströses Glied tief in das Mundloch des Ponys. Dass das Pony blau anläuft interessiert ihn absolut nicht, eher im Gegenteil, das röcheln, quietschen und das verbrannte Fleisch des Ponys das am Pfahl über dem Grill hängt, bringt ihn so sehr in Extase das er nicht mehr an sich halten kann und so heftig kommt, das dem armen, kleinen Penispony das gezwungenermaßen an seinem dicken Schwanz hängt der Kopf explodiert. Die ganz Soße landet auf dem mittlerweile Ohnmächtig gewordenen Pony am Pfahl, durch das heiße, das ihm ins Gesicht spritzt, wird es langsam wieder wach. Es quietscht, als es sieht wie der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch die noch warmen Fetzen von seinem riesen Schwanz leckt und alles gierig hintunterschluckt. Er schnappt sich das Pony, reist es vom Pfahl, er zieht so heftig an dem Pony, das die Haut reist und es eine klaffende Wunde an der Seite, direkt unter den Rippen hat. Da der Zombiequallenkugelfisch gerade die Fetzen von seinem Schwanz gesnackt hat, muss der Gute natürlich kräftig austreten. Er schwebt über das ohnmächtige Pony und tritt mal kräftig aus, will heißen, er legt eine mega Wurst und pinkelt zum krönenden Abschluss auch noch hinein. Sein mächtiger Penis schwillt erneut an, die riesige Ader fängt stark an zu pulsieren und er fickt das arme Pony hart in die Wunde am Bauch. Er steckt dem Pony einen langem Tentakel in den Hintern und holt sich, während er das Pony fickt, tief im inneren der Eingeweide des Ponys mit seinem Tentakel noch einen runter. Währendessen angelt er sich mit seinen anderen Tentakeln noch glühenden Kohlen und wirft sie in die Brühe aus Gallensaft, Blut, Scheiße, Pisse und Magensäure. Als die Kohlen in den Körper des Ponys fallen, zischt es kurz und es riecht verbrannt. Das Pony ist schon lange gestorben, bei seinem letzten Atemzug hat es noch einmal laut gequietscht und hat eine große Menge seiner Glitzerwichse verspritzt. Der fauliger Geruch der langsam verwesenden Penisponys macht ihn nur noch mehr an, so das er schließlich kommt und zwar mit so einem Druck, dass das kleine Pony quasi explodiert, so das sein Innerein nur so herumspritzen. Da sein monströser Penis nun voller Innerein und anderen Dingen ist, reibt er ihn über einen großen Fleischfetzen von dem Pony und macht ihn so teilweise sauber. Zufrieden grunzend schwebt er seinen Artgenossen entgegen, diese spielen mit den Überresten der Penisponys. Einige spielen sogar Wasserball mit dem Eichelköpfchen eines noch sehr jungens Penispony. Er grunzt laut und alle kommen, wenn auch mit wiederwillen angeschwebt, er deutet mit einem Tentakel auf den Ausgang und sie schweben gemeinsam richtung Ausgang.
Die Sonne geht unter in unserem Penisponyland, wären da nicht überall Fleischreste, Innerein und Blut, würde das funkeln und glitzern des Ejakulates unserer Penisponys der ganzen Szene einen romantischen Touch geben... tja... ist aber nicht so.

Dienstag, 19. Februar 2013

Foltern ala Nerdy

Die Zombiequallenkugelfische haben ein kleines Penispony geschnappt.
Sie haben es auf eine Streckbank geschnallt und die Fesseln stramm angezogen.
Erst als das kleine Penispony aufwacht, quietscht und seinen Glitzer wie eine Fontäne verspritzt, kommt einer der fiesesten und größten Zombiekugelquallenfische aller Zeiten in das dunkle Verließ. Das Ponyleinchen ist noch so jung, so zittrig, das die Fesseln bei jedem Zittern klirren.
Die Wand des Verlieses glitzern schon in den verschiedensten Farben, durch das Glitzerejakulat des Ponys.
Der Zombiequallenkugelfisch straft die Fesseln, so dass das Metal in die zarte Haut der Penisfüßchen schneidet. Als der Zombiequallenkugelfisch, das Blut auf den Boden tropfen hört, umfasst er mit einem seiner Tentakel ein scharfes Skalpell und fährt nur ganz leicht mit der Klinge über den Bauch von dem Penispony, es quellen nur einige Tropfen Blut heraus, doch das Pony quietscht so laut, das es von den Wänden widerhallt und die Scheiben an den vergitterten Fenstern klirren.
Der Zombiequallenkugelfisch nimmt einen Wattebausch, der mit Essig getränkt ist und reibt mit diesem über den Schnitt am Bauch des Ponys. Das Pony verdreht das kleine Penisauge und  fällt vor Schmerzen in Ohnmacht. Ein rasselndes Lachen ist zu hören, als der Zombiequallenkugelfisch erneut zum Skalpell greift und es unserem kleinen Penispony in die Harnröhre einführt und ihn langsam in zwei Teile schneidet. Er verödet das ganze natürlich sofort, er will ja nicht, dass das kleine Pony zu schnell verblutet. Durch den Schmerz wird das kleine Penispony aus seiner Bewusstlosigkeit gerissen und zappelt stark herum, es windet sich und quietscht laut, es spritzt immer mehr Glitzer herum, der Zombiequallenkugelfisch drückt mit einem Tentakel auf die frische Wunde und überschüttet sie mit Säure. Erneut wird das Pony bewusstlos.
Der Zombiequallenkugelfisch schnurrt und schneidet mit dem Skalpell einen kleinen Schlitz in die Hoden des Ponys und lässt das Innenleben herausploppen. Den anderen Hoden zerquetscht es mit einer Rohrzange, so das es zum Schluss aussieht, wie ein mit Glitzer bestäubter geplatzter Karton voller Spaghetti. Immer wieder fällt das kleine Pony in Ohnmacht, es wimmert und quietscht. Es schaut mit dem kleinen Penisauge zu dem Zombiequallenkugelfisch und fleht um Gnade. Doch der Zombiequallenkugelfisch denkt nicht einmal daran, das Pony zerrt an den Fesseln, sie schneiden immer tiefer in die zarte Haut. Eine kleine Blutlache hat sich am Fuße der Streckbank gebildet. Der Zombiequallenkugelfische lacht immer böser und nimmt einen Lötkolben zum Tentakel und hält die rotglühende Spitze an den am Anfang zugefügten Schnitt auf dem Bauch, des Ponys. Bei jedem Zentimeter wird ein kleiner Punkt mit dem Lötkolben gemacht. Der Zombiequallenkugelfisch schneidet ein kleines Stückchen von dem verätzten Gewebe am Hauptpenis des Ponys ab. Er steckt es sich in den Mund, kaut genüsslich und genießt das sanfte Prickeln der Restsäure auf der Zunge.
Während er so fröhlich vor sich hinkaut, schneidet er dem kleinen Penispony ein großes Loch in den Bauch, direkt um den Nabel herum. Der Zombiequallenkugelfisch platziert seinen dicken, schweren Penis über dem Loch und pinkelt hinein. Das arme Pony haucht gerade das letzte bisschen Leben aus sich heraus, nur um mit seinem letzten Blick zu sehen, wie der Zombiequallenkugelfisch ihm in das Loch am Bauch kackt. In diesem Moment stirbt das kleine Pony unter Qualen und Schmerzen. Ein letztes Mal spritzt es sein Glitzerejakulat an die Wand hinter sich. Die Sonne scheint in das Verließ und verleiht der Szenerie ein fast romantisches Aussehen. Der Zombiequallenkugelfisch rammt seinen großen, schweren Schwanz tief in den kleinen Körper des Penispony. Es stört ihn nicht, dass das Pony bereits tot ist, er atmet schwer, seine Bewegungen werden fahriger und grober, sein großer Penis kommt fast am Hals des Penisponys heraus, man sieht jede einzelne Ader unter der dünnen  Haut des Ponys. Die Haut um das Loch reist immer mehr auf, das Blut dient als natürliches Gleitmittel. Endlich kommt der Zombiequallenkugelfisch, der Druck in dem kleinen Körper des Ponys wird immer mehr, so das es beim Orgasmus des Zombiequallenkugelfisches platzt. Blut, Gedärme und Glitzer spritzt an die Wände des Verlies. Der Zombiequallenkugelfisch tritt zurück, fährt seinen Penis ein und steckt sich beim verlassen des Verlies eine Zigarette an.
Flaming Arrow Glitter Purple