Montag, 8. Juli 2013

Lustiger Badespaß... oder auch blutiger Badespaß mit Nerdy

Ein Highlight bahnt sich in unserer kleinen, süßen Penisponywelt an. Das Wetter ist schön und heiß, so heiß das der Schokoladenfluss noch schneller fließt und die Gummischnürrebäume die Äste hängen und teilweise abtropfen. Unsere kleinen Penisponys schwitzen ordentlich und suchen Abkühlung im Örtlichen Schwimmbad. Unsere Tittenfische... tja.... meine Lieben, die sind natürlich wieder rotzevoll und da es so unglaublich heiß ist, knallt der Alkohol natürlich noch mehr. Die kleinen Penisponys freuen sich riesig auf einen Tag voller Spaß im Schwimmbad. Kaum gehen die Tore des Schwimmbades auf, schon strömen unsere kleinen Penisponys vor freude, Glitzer ejakulierend in das Bad. Unsere besoffenen Freunde, die Tittenfische torkeln und kotzen hinter den Penisponys her. Unsere kleinen Ponys tollen quietschvergnügt auf der Wiese umher, die ersten stürmen das Wasser und schon bald schwimmt eine dicke Schicht Glitzerejakulat auf der Wasseroberfläche. Die Tittenfische haben sich in den Schatten verzogen, die meisten liegen im Koma, die anderen Feiern weiter, gröhlen und kotzen fröhlich vor sich hin. Durch den ganzen Spaß den die Ponys haben, merken sie nicht, wie ihre Feinde, unsere allseits beliebten Zombiequallenkugelfische ganz langsam ans Schwimmbad schleicht. Sie planen einen Überfall. Sie knurren, schmatzen und grunzen, bis der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch laut grunzt, was soviel heißt wie “ok, los!” Und schon geht es los, die Meute prescht los und fällt als erstes über die noch, nicht im Koma liegenden Tittenfische her, like a Ninja, ohne das unsere kleinen Penisponys etwas davon mitbekommen, diese tollen immer weiter im Wasser, sie bespritzen sich gegenseitig mit Wasser und Glitzerejakulat. Nur dem Anführer der Tittenfische, der schon lange mit 12 Promille im Koma lag, dem haben sie alle Piercings aus den Nippeln gerissen und ihm jede einzelne Titte rausgerissen. Da die Tittenfische jetzt aus dem Weg sind, können sich unsere Zombiequallenkugelfische endlich den Penisponys zuwenden. Wie ein Schwarm hungriger Piranhas fallen sie über die Ponys her. Bald schon färbt sich das Wasser blutrot und einzelnen rosa und pinkne mit blut besprenkelte Brocken schwimmen darin rum. Ein paar der Zombiequallenkugelfische haben sich einen Spaß daraus gemacht unseren kleinen Penisponys die kleinen Penisfüßchen auszureisen, sie langsam ausbluten zu lassen und ihnen dann kurz vorm Tode den Kopf abzureisen und ihnen tief in den Hals zu ficken, nachdem sie reingekackt haben. Oh wie sie es lieben, mit ihren riesigen Penissen in das enge Halsloch zu ficken und ihre eigene oder wahlweise die Kacke der anderen Zombiequallenkugelfische an ihren großen, pulsierenden Penissen zu spüren. Einige der Zombiequallenkugelfische lieben es wichsend durch den mit Bllut, Gedärmen, Glitzerejakulat und Scheiße durchtränkten Pool zu schwimmen. Der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch hat sich ein Pony mittleren Alters geschnappt und hat es über einem Grill an einen Pfahl gefesselt, während das Pony vor Qualen nur so quietscht und seine Glitzerwichse verspritzt, lässt er sich von einem weiteren Penispony einen nicht ganz freiwilligen Blowjop verpassen, während er sich das Penisfüßchen des unfreiwilligen Blowjobgebers tief in den Hintern steckt, packt er dessen Kopf und drückt sein monströses Glied tief in das Mundloch des Ponys. Dass das Pony blau anläuft interessiert ihn absolut nicht, eher im Gegenteil, das röcheln, quietschen und das verbrannte Fleisch des Ponys das am Pfahl über dem Grill hängt, bringt ihn so sehr in Extase das er nicht mehr an sich halten kann und so heftig kommt, das dem armen, kleinen Penispony das gezwungenermaßen an seinem dicken Schwanz hängt der Kopf explodiert. Die ganz Soße landet auf dem mittlerweile Ohnmächtig gewordenen Pony am Pfahl, durch das heiße, das ihm ins Gesicht spritzt, wird es langsam wieder wach. Es quietscht, als es sieht wie der Godfather of Uberzombiequallenkugelfisch die noch warmen Fetzen von seinem riesen Schwanz leckt und alles gierig hintunterschluckt. Er schnappt sich das Pony, reist es vom Pfahl, er zieht so heftig an dem Pony, das die Haut reist und es eine klaffende Wunde an der Seite, direkt unter den Rippen hat. Da der Zombiequallenkugelfisch gerade die Fetzen von seinem Schwanz gesnackt hat, muss der Gute natürlich kräftig austreten. Er schwebt über das ohnmächtige Pony und tritt mal kräftig aus, will heißen, er legt eine mega Wurst und pinkelt zum krönenden Abschluss auch noch hinein. Sein mächtiger Penis schwillt erneut an, die riesige Ader fängt stark an zu pulsieren und er fickt das arme Pony hart in die Wunde am Bauch. Er steckt dem Pony einen langem Tentakel in den Hintern und holt sich, während er das Pony fickt, tief im inneren der Eingeweide des Ponys mit seinem Tentakel noch einen runter. Währendessen angelt er sich mit seinen anderen Tentakeln noch glühenden Kohlen und wirft sie in die Brühe aus Gallensaft, Blut, Scheiße, Pisse und Magensäure. Als die Kohlen in den Körper des Ponys fallen, zischt es kurz und es riecht verbrannt. Das Pony ist schon lange gestorben, bei seinem letzten Atemzug hat es noch einmal laut gequietscht und hat eine große Menge seiner Glitzerwichse verspritzt. Der fauliger Geruch der langsam verwesenden Penisponys macht ihn nur noch mehr an, so das er schließlich kommt und zwar mit so einem Druck, dass das kleine Pony quasi explodiert, so das sein Innerein nur so herumspritzen. Da sein monströser Penis nun voller Innerein und anderen Dingen ist, reibt er ihn über einen großen Fleischfetzen von dem Pony und macht ihn so teilweise sauber. Zufrieden grunzend schwebt er seinen Artgenossen entgegen, diese spielen mit den Überresten der Penisponys. Einige spielen sogar Wasserball mit dem Eichelköpfchen eines noch sehr jungens Penispony. Er grunzt laut und alle kommen, wenn auch mit wiederwillen angeschwebt, er deutet mit einem Tentakel auf den Ausgang und sie schweben gemeinsam richtung Ausgang.
Die Sonne geht unter in unserem Penisponyland, wären da nicht überall Fleischreste, Innerein und Blut, würde das funkeln und glitzern des Ejakulates unserer Penisponys der ganzen Szene einen romantischen Touch geben... tja... ist aber nicht so.

Dienstag, 19. Februar 2013

Foltern ala Nerdy

Die Zombiequallenkugelfische haben ein kleines Penispony geschnappt.
Sie haben es auf eine Streckbank geschnallt und die Fesseln stramm angezogen.
Erst als das kleine Penispony aufwacht, quietscht und seinen Glitzer wie eine Fontäne verspritzt, kommt einer der fiesesten und größten Zombiekugelquallenfische aller Zeiten in das dunkle Verließ. Das Ponyleinchen ist noch so jung, so zittrig, das die Fesseln bei jedem Zittern klirren.
Die Wand des Verlieses glitzern schon in den verschiedensten Farben, durch das Glitzerejakulat des Ponys.
Der Zombiequallenkugelfisch straft die Fesseln, so dass das Metal in die zarte Haut der Penisfüßchen schneidet. Als der Zombiequallenkugelfisch, das Blut auf den Boden tropfen hört, umfasst er mit einem seiner Tentakel ein scharfes Skalpell und fährt nur ganz leicht mit der Klinge über den Bauch von dem Penispony, es quellen nur einige Tropfen Blut heraus, doch das Pony quietscht so laut, das es von den Wänden widerhallt und die Scheiben an den vergitterten Fenstern klirren.
Der Zombiequallenkugelfisch nimmt einen Wattebausch, der mit Essig getränkt ist und reibt mit diesem über den Schnitt am Bauch des Ponys. Das Pony verdreht das kleine Penisauge und  fällt vor Schmerzen in Ohnmacht. Ein rasselndes Lachen ist zu hören, als der Zombiequallenkugelfisch erneut zum Skalpell greift und es unserem kleinen Penispony in die Harnröhre einführt und ihn langsam in zwei Teile schneidet. Er verödet das ganze natürlich sofort, er will ja nicht, dass das kleine Pony zu schnell verblutet. Durch den Schmerz wird das kleine Penispony aus seiner Bewusstlosigkeit gerissen und zappelt stark herum, es windet sich und quietscht laut, es spritzt immer mehr Glitzer herum, der Zombiequallenkugelfisch drückt mit einem Tentakel auf die frische Wunde und überschüttet sie mit Säure. Erneut wird das Pony bewusstlos.
Der Zombiequallenkugelfisch schnurrt und schneidet mit dem Skalpell einen kleinen Schlitz in die Hoden des Ponys und lässt das Innenleben herausploppen. Den anderen Hoden zerquetscht es mit einer Rohrzange, so das es zum Schluss aussieht, wie ein mit Glitzer bestäubter geplatzter Karton voller Spaghetti. Immer wieder fällt das kleine Pony in Ohnmacht, es wimmert und quietscht. Es schaut mit dem kleinen Penisauge zu dem Zombiequallenkugelfisch und fleht um Gnade. Doch der Zombiequallenkugelfisch denkt nicht einmal daran, das Pony zerrt an den Fesseln, sie schneiden immer tiefer in die zarte Haut. Eine kleine Blutlache hat sich am Fuße der Streckbank gebildet. Der Zombiequallenkugelfische lacht immer böser und nimmt einen Lötkolben zum Tentakel und hält die rotglühende Spitze an den am Anfang zugefügten Schnitt auf dem Bauch, des Ponys. Bei jedem Zentimeter wird ein kleiner Punkt mit dem Lötkolben gemacht. Der Zombiequallenkugelfisch schneidet ein kleines Stückchen von dem verätzten Gewebe am Hauptpenis des Ponys ab. Er steckt es sich in den Mund, kaut genüsslich und genießt das sanfte Prickeln der Restsäure auf der Zunge.
Während er so fröhlich vor sich hinkaut, schneidet er dem kleinen Penispony ein großes Loch in den Bauch, direkt um den Nabel herum. Der Zombiequallenkugelfisch platziert seinen dicken, schweren Penis über dem Loch und pinkelt hinein. Das arme Pony haucht gerade das letzte bisschen Leben aus sich heraus, nur um mit seinem letzten Blick zu sehen, wie der Zombiequallenkugelfisch ihm in das Loch am Bauch kackt. In diesem Moment stirbt das kleine Pony unter Qualen und Schmerzen. Ein letztes Mal spritzt es sein Glitzerejakulat an die Wand hinter sich. Die Sonne scheint in das Verließ und verleiht der Szenerie ein fast romantisches Aussehen. Der Zombiequallenkugelfisch rammt seinen großen, schweren Schwanz tief in den kleinen Körper des Penispony. Es stört ihn nicht, dass das Pony bereits tot ist, er atmet schwer, seine Bewegungen werden fahriger und grober, sein großer Penis kommt fast am Hals des Penisponys heraus, man sieht jede einzelne Ader unter der dünnen  Haut des Ponys. Die Haut um das Loch reist immer mehr auf, das Blut dient als natürliches Gleitmittel. Endlich kommt der Zombiequallenkugelfisch, der Druck in dem kleinen Körper des Ponys wird immer mehr, so das es beim Orgasmus des Zombiequallenkugelfisches platzt. Blut, Gedärme und Glitzer spritzt an die Wände des Verlies. Der Zombiequallenkugelfisch tritt zurück, fährt seinen Penis ein und steckt sich beim verlassen des Verlies eine Zigarette an.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Hallöchen meine Lieben,

seit wir das letzte mal von unseren kleinen Penisponys gehört haben, ist die zahl ganz schön dezimiert worden, da die spawnzeit der kleinen immer länger dauert und es mittlerweile zwei Tage geworden sind.
Auch die Übergriffe der Zombiequallenkugelfische werden immer brutaler, gestern beispielsweise wurde ein kleines Ponyleinchen in vier Teile gerissen und jeder der Zombi

equallenkugelfische hat ein anderes Teil des armen Ponyleinchens gefickt. Wenn keine Öffnung vorhanden war, wurde einfach eine ins Fleisch geschnitten. Die Einzelteile wurden einfach achtlos weggeworfen.
Ein anderes Pony wurde im Schokoladenmilchfluss ertränkt und währenddessen hart gebuttsext. Es ist zum verzweifeln, die anderen kleinen Penisponys mussten zusehen, sie wurden später alle tot am Waldrand gefunden, da sie sich die Hauptschlagader am Kopf aufgeschlitzt hatten, ein echtes Massaker, die die noch zu klein waren um sich selbst zu töten, wurden von den älteren umgebracht.
Ein süßlich, fauliger Geruch hängt über dem schönen Tal, in dem es einst von vielen kleinen Penisponys nur so gewimmelt hat.
Die Zombiequallenkugelfische fallen erneut in das kleine Tal ein, da sie vom Geruch von Verwesung angelockt werden um auch das aller letzte Penispony zu ficken und zu töten.
Der Obermuffti und Godfather of the Zombiequallenkugelfische hat sich ein besonders junges Tierchen rausgesucht und hat es in einem verlassenen Haus auf einen Tisch gebunden, es vorher mit Chloroform betäubt, so das es nur ganz langsam zu sich kommt.
Es sieht durch sein Penisauge, das es in einem dunklen Raum gefangen ist. Es riecht verbranntes Fleisch und spürt sekunden darauf einen stechenden Schmerz an seinem Hintern. Der Zombiequallenkugelfisch taucht zwischen den Beinen des Penisponys auf und hat einen rot glühenden Lötkolben in den Hand, wo einige verbrannte Fleischreste dran hängen. Das Pony zappelt und quietscht herum, es verspritzt vor lauter Angst sein Glitzerejakulat und versucht sich zu befreien. Doch der Zombiequallenkugelfisch zieht die Fesseln enger, so das die kleinen Penisfüsschen blau anlaufen.
Der Zombiequallenkugelfisch rammt dem armen, kleinen Ding den glühenden Lötkolben in den Anus. Das Pony wird ohnmächtig und wird erst wieder als er schreckliche Schmerzen in den vier Beinchen spürt.
Der Zombiequallenkugelfisch hat dem Penispony die Füße amputiert und ihn so zu einem Bumsklumpen gemacht.
Erst danach bemerkt das kleine Tierchen das es ein riesiges Loch in der Bauchdecke hat, in das hineingekackt wurde. Das Pony ist kurz davor sein Leben auszuhauchen, als der Zombiequallenkugelfisch erneut auftaucht und einen Schürhaken in das Loch am Kopf des Penisponys rammt. Das Pony haucht seinen Leben mit dem letzten Spritzer seines Glitzerejakulats aus und liegt nun tot da, das hällt den Zombiequallenkugelfisch aber nicht davon ab, den leblosen Körper weiter zu missbrauchen und zu schänden, der Orgasmus des Zombiequallenkugelfisch ist so gewaltig, das der kleine, zierliche Bumsklumpen in viele kleine Teile gerissen wird. Eine Wolke aus Blut schwebt durch den Raum und senkt sich nur langsam auf den Boden und das restliche Inventar des Raumes.
Der Zombiequallenkugelfisch schwebt aus dem Haus und nimmt einen tiefen Zug der nach verwesung und tot riechenden Luft.

Da nun alle Penisponys tot sind, legen sich die Zombiequallenkugelfische zur Ruhe und warten bis die zwei Tage Respawnzeit abgeschlossen ist.

Liebe grüße
Eure Nerdy

Mittwoch, 1. August 2012

Von Penetration und free Candys.

Hallöchen,

die Welt der kleinen Penisponys hat sich ganz schön verändert. Die Jahreszeit hat sich geändert, es ist jetzt mittlerweile Winter, so das die ganze Welt mit einer Schicht rosa Glitzer bedeckt ist, vereinzelt schauen hier und da noch ein paar Blümchen aus pinknem Zuckerguss heraus, von den Bäumen hängen nur noch ganz vereinzelt Gummifrüchte. Unsere lieben, kleinen Penisponys müssen schon am Hungertuch nagen, weil sie einfach nicht genug zu fressen finden. Einige sind schon an Hunger gestorben. Die anderen Bewohner der Welt haben sich schon an ihren Leichen vergangen und sie teilweise gegessen, wobei nicht wirklich viel dran war.
Leider kommen unsere Penisponys langsam in die Geschlechtsreife, sie reiben sich an jedem Baum und ejakulieren ihre Herzchen und ihren Glitzer auf alles mögliche, auch ein armer, bewusstloser Tittenfisch wurde angewichst, er musste eingewiesen werden, weil er so verstört war.

Natürlich werden die Zombiequallenkugelfische von dem Geruch des Spermas unserer geschlechtsreifen Penisponys angelockt.

Ein junges Tier schubbert sich gerade an einem Baum, bekommt ein Hörnchen und wird von hinten mit einem Chloroformlappen betäubt. Es wacht verstört und an jedem Penisfüsschen angeketten in einem dunklen Raum auf. Es quietscht und fiepst laut, es versucht sich zu befreien, doch es reist sich nur die Eichelzehen auf.
Es fällt in Ohnmacht und wird durch einen Schlag auf den Kopf unsanft geweckt, es schreckt hoch und ein Zombiequallenkugelfisch schwebt vor ihm im Raum. Es verkriecht sich in die letze Ecke, doch der Zombiequallenkugelfisch zerrt es an den Fesseln zu sich und schlingt einen Tentakel um die Kopfpeniseichel des Ponys. Es quietscht laut, da sich tausende von Nesselzellen in die zarte Haut des Peniskopfes des Ponys bohren.
Der Zombiequallenkugelfisch nimmt einen glühenden Schürhaken und rammt ihm dem Penispony in das Loch am Kopf, es dampft und der Raum füllt sich mit dem Geruch von verbranntem Fleisch. Das Penispony fällt erneut in Ohnmacht, aus dem Loch am Kopf läuft Glitzer und kleine verkrüppelte Herzchen. Doch dass das Pony in Ohnmacht gefallen ist, stört den Zombiequallenkugelfisch nicht. Er nimmt sich ein Penisbeinchen, renkt es aus und steckt es sich in den Anus, während er das Penispony anal penetriert. Er nimmt sich noch ein weiteres Penisbeinchen, renkt dies ebenfalls aus und steckt es sich ebenfalls in den Anus. Bei jedem Stoß, den der Zombiequallenkugelfisch macht, kommt ein Schwall glitzriges, pinknes Blut herausgeschwappt. Mittlerweile ist das Pony wieder aufgewacht, es zappelt und quietscht heiser. Der Zombiequallenkugelfisch meint es wahrlich nicht gut mit unserem kleinen Freund, denn er zückt ein Messer und schneidet dem Pony ein Stück aus seinem Rücken, er steckt es sich in den Mund und kaut genüsslich auf dem Stück Haut herum.
Der Zombiequallenkugelfisch legt einen Tentakel um die zwei Beine, die in seinem Anus stecken und bewegt diese im Takt seiner Stöße. Er nimmt den Schürhaken, der mittlerweile abgekühlt ist und schiebt diesen immer tiefer in die Loch des Ponys. Es guckt den Zombiequallenkugelfisch mit seinem Penisauge an und fleht ihn an, es doch einfach zu töten.
Doch der  Zombiequallenkugelfisch denkt nicht mal dran, krallt sich in das Penispony und penetriert es so hart, das es während dem Akt kaputt geht. Das Penisauge springt aus der Höhle und der Zombiequallenkugelfisch steckt einen Tentakel hinein um darin rumzufingern. Der Anus des armen Ponys ist schon ganz blutig und das Penispony an sich ist tot. Es wackelt einfach leblos rum, während der Zombiequallenkugelfisch hart ejakuliert. Er spritzt soviel seines Samens in das arme Pony, das es platzt und sich zu dem Blut und den Innerein das vorher schon an der Wand geklebt hat, gesellt.
Doch der Zombiequallenkugelfisch hat noch nicht genug, er sucht sich den größten Fetzen unseres armen Freundes, legt diesen um seinen gewaltigen Penis und wichst was das Zeug hält. Nach einigen Minuten des Wichsens klatscht die ganze Soße auf die Überreste unseres Penisponys.
Endlich ist der Zombiequallenkugelfisch fertig, er reibt seinen nassen Penis an einem Fetzen des Penisponys sauber und knallt die Tür hinter sich zu.

Unsere anderen Penisponys haben eine neue Futterquelle gefunden, sie fressen einfach die kleinen Fische aus dem Schokomilchbach. Sind zwar nicht schmackhaft, aber lieber das, als elendig an Hunger zu verrecken.


Liebe grüße
Eure Nerdy

Donnerstag, 26. Juli 2012

Der Drops hier is jelutscht...

Hallöchen,

wie wir ja alle wissen, beträgt die respawnzeit unsere kleinen Penisponys 24 Stunden.
Ein neuer Wurf Penisponys purzelt gerade auf die Welt, sie sind noch ganz wackelig auf den Beinen, so das sie auf ihren  Penisbeinchen ganz tollpatschig rumtapsen.

Unsere stark alkoholisierten Tittenfische haben einen Kreis um sie aufgebaut, so das keiner an sie herankommt.
Der Himmel ist voller Wolken und bald wird es wohl wieder saure Drops regnen. Die unsere Ponys auf keinen Fall naschen dürfen, sonst verengt sich bei ihnen alles und sie müssen ersticken.
Wie ihr seht, meine Lieben, gibt es soviele Gefahren für unsere trolligen, kleinen Penisponys.
Mama Penispony führt die ganze Bande unter einen großen Kakaochillizitronenbaum.
Dort rasten sie und die kleinen werden immer sicherer auf den Beinen.
Hachja wäre das Leben unsere kleinen Ponys nicht schön, wenn sie die ganze zeit nur rumtollen und von Mama Penispony Sojamilch nuckeln dürften?
Aber weit gefehlt, denn in dem kleinen Wäldchen hinter der Gruppe lauern unsere netten Kollegen, die Zombiequallenkugelfische.

Da unsere Tittenfische mal wieder total besoffen sind und irgendwo wichsend und Milchspritzend in einer Ecke liegen und sich gegenseitig ankotzen, sind sie leider nicht zur Stelle, als die Zombiequallenkugelfische über das Lager der Penisponys herfallen.

Sie haben heimlich ein paar Barrikaden aufgestellt, das die Ponys nicht flüchten können, denn diesmal wird ihnen keiner davon kommen.
Auch unsere Tittenfische werden diesmal nicht verschont, so zückt ein der Zombiequallenkugelfische ein Messer und schneidet den armen Tittenfischen einem nach dem anderen erst die Nippel und zum  Schluss die ganze Titte ab. Da sie so unglaublich besoffen sind, können sie nicht flüchten und sich auch nicht wehren.
Nur ein einziger kann sich aufraffen und tötet einen der Zombiequallenkugelfische mit einem gezielten Milchschuss aus seiner Titte durch den Kopf. Die anderen stürzen sich auf ihn und zerfleischen ihn, reisen ihm die Titten ab und fressen sie.
Sie betrauern kurz den Tot des Mitgliedes und ficken ihm dann brutal in den Arsch, lassen ihm die Augen aus dem Kopf ploppen und ficken ihm durch die Augenhöhlen in den Kopf.
Als sie mit dem Mitglied fertig sind, sind sie schon wieder so erregt, das sie endlich über die zitternde und verängstigte Horde der Penisponys herfallen, der Anführer der Zombiequallenkugelfische nimmt sich Mama Penispony vor und saugt ihr die komplette Sojamilch aus dem Körper, sie fällt wie ein Kartenhaus zusammen und er fickt ihre Leiche in den Arsch, bis sie zu Staub zerfällt und er sich darin wühlt.

Die anderen fallen über die frischen Penisponys her, da ihre Penisse so monströs und groß sind, platzen alle Ponys schon nach dem eindringen, doch das stört die Zombiequallenkugelfische nicht, denn sie stülpen sich die Fetzen der Ponys über die Penisse und ficken diese, bis sie schreiend und mit auffuppenden Körpern ejakulieren.
Die ganze Szenerie ist mit einem Schleier von heißer, dampfender Wichse, Blut, abgeschnittenen Nippeln, abgerissenen oder abgeschnittenen Titten, Pisse, Kacke und kleinen Penisponysfetzen belegt.
Sehr romantisch wie ich finde...
Die langsam wieder zufuppenden Zombiequallenkugelfische ziehen von dannen, naschen hier und da von den Penisponys fetzen oder von dem Blut.

Ein Aufräumtrupp kommt herbei geeilt und macht alles wieder sauber, denn man kann das ja nicht so liegen lassen, das verwest ja alles und stinkt dann ganz fürchterlich und das würde nicht in unsere kleine, rosa Flauschewelt passen nicht wahr?

Sie nehmen den mit einem Milchschuss durch den Kopf getöteten Zombiequallenkugelfische und schicken ihn zur Autopsie, wo sie ihm alle möglichen Gegenstände in alle möglichen Körperöffnungen schieben um ihn zu erforschen.
Zu guter Letzt wird er verbrannt, so das er ja nicht wieder aufstehen kann.


Ganz liebe grüße
Eure Nerdy

Dienstag, 24. Juli 2012

Therapeuten sind auch nur Emos!

Hallöchen,

ja, unsere kleinen Penisponys haben es nicht leicht, bis auf zwei oder drei Ausnahmen hab es die kleinen nicht geschafft, die letzte Orgie zu überleben, als die Tittenfische ausgenüchtert waren, haben sie unsere drei kleinen Penisponys zusammengesammelt und haben sie genäht und sie zum Therapeuten geschickt, dieser hat sich nachdem er den Boden voll gekotzt hat, weil die Penisponys jedes kleine Detail, der Orgie erzählt haben aus dem Fenster gestürzt, weil es zu viel für ihn war, er war selbst so fertig, das er es einfach nicht ertragen konnte, zu hören, wie die dicken, monströsen Penisse der Zombiequallenkugelfische in die jungfräulichen Ani (mehrzahl von anus, ich hab gegoogelt! XD) der Penisponys gedrungen ist, diese quasi auseinander gerissen wurden und sich das Blut, mit der Spucke und der Vaseline der Zombiequallenkugelfische vermischt hat. Wie sich die Zombiequallenkugelfische in die zarte Haut der Penisponys gekrallt haben und Teile von dessen Fleisch aus ihren Leibern gerissen haben.
Wie sie, sie angepinkelt haben, genau in die offenen Wunden, wie ihnen das Blut-Urin Gemisch, am Körper entlanggeronnen ist, während ihnen andere Zombiequallenkugelfische in den Mund gekackt haben.

Die kleineren Penisponys sind durch die monströsen Penisse der Zombiequallenkugelfische sofort nach dem Eindringen geplatzt. Die Gedärme und Eingeweide sind über den ganzen Picknikplatz gespritzt, während die anderen Penisponys laut gequietscht haben und vor lauter Schmerzen und Elend soviel von ihrem Glitzer verspritzt haben, das der ganze Platz, trotz Urin, Kacke und geplatzen Innerein über und über mit Glitzer befleckt war.
Das ganze Glitzer gab der Szenerie einen fluschigen Touch!

Ein Penispony hat es besonders schwer getroffen, es wurde direkt von 3 Zombiequallenkugelfische gequält, der eine Zombiequallenkugelfisch hat ihn hart von hinten penetriert, während das andere ihm tief die Kehle gefickt hat.
Der dritte Zombiequallenkugelfisch aber war der böseste und gemeinste von allen, er hat dem armen Penispony tiefe Löcher ins Fleisch geschnitten und ihm mit seinem monströsen Penis zwischen die Rippen gefickt, wobei es ihm vorher in das Loch gekackt hat. Dieser eine Zombiequallenkugelfisch hat einen besonderen Faible für Exkremente... das liegt wohl an seiner Jugend, da er viel von seinen älteren Brüdern damit beschmiert wurde, als er mal wieder etwas nicht richtig gemacht hat.
Das Penispony war schon tot, als er das Loch in den Rumpf geschnitten hat, es starb an inneren Blutungen, weil der eine Zombiequallenkugelfisch es zu hart in den Anus penetriert hat.

Die armen Penisponys sind fertig mit der Welt und müssen leider in die Weltliche Candypsychiatrie. Dort werden sie behandelt, doch zum schluss werden sie eh alle Suizid begehen, die armen Dinger...

In ein paar Stunden werden neue, kleine Penisponys spawnen und dann... wer weiß, wer weiß... was die alles erleben werden.


Ganz liebe grüße
Eure Nerdy

Sonntag, 22. Juli 2012

Picknik am Bach

Unsere kleinen Penisponys haben heute einen ganz besonderen Tag, denn sie haben ihren 5ten  Geburtstag.
Sie haben sich am Ufer des Milchschokoladenflusses niedergelassen, haben eine karierte plüschdecke ausgebreitet, sie haben einen riesen picknikkorb mit allerlei Leckerein.
Leckmuscheln, Salate und allerlei Grillzeugs.

Unsere netten, aber furchtbar Trinksüchtigen Tittenfische haben sich bereit erklärt für unsere Penisponys zu grillen, auch wenn sie ab und zu mal auf den Grill stürzen und sich die ein oder andere Titte verbrennen, aber sie spüren den Schmerz ja eh nicht, da sie viel zu betrunken sind.

Unsere kleinen Penisponys haben noch ein wenig Zeit, bis es essen gibt und so erkunden sie die Umgebung ein bisschen.

Ein besonders neugieriges Pony läuft in den Wald und schnuppert ein wenig herum, es reibt sich an einem Baum, so das es zu einem Hörnchenpenispony wird.
Es läuft noch weiter in den Wald und tritt in eine Falle, die von den Zombiequallenkugelfischen aufgestellt wurde, denn wie wir wissen, können sie die Penisponys nicht gut leiden.
Das Penispony quietscht und spritzt seinen Glitzer herum. Im nächsten Augenblick kommt auch schon ein Zombiequallenkugelfisch an, packt das Penispony am Hals, zerrt es zu sich, so das ihm das kleine Penisfüßchen, das in der Falle steckt abreist, das Pony quietscht und spritzt immer mehr Glitzer herum.
Der Zombiequallenkugelfisch packt das Pony noch fester am Hals, dreht es mit dem Hintern zu seinem monströsen Glied und buttsext das Pony so sehr, das es beim Orgasmus zerplatzt.
Der Zombiequallenkugelfisch geht befriedigt nachhause und  erzählt seinen Kollegen davon.
Diese planen einen Überfall auf die Penisponys.
Eine Stunde später, die Penisponys und die Tittenfische sind gerade gemütlich am essen und schüpfen sich Schokoladenmilch aus dem kleinen Bächlein neben ihn.
Die Tittenfische haben ihre Flachmänner und trinken Martini, Scotch und Absinth.
Da sie total breit sind, versagen ihre Frühwarnsysteme für die Zombiequallenkugelfische und diese fallen über das Picknik her und zerreisen einige Penisponys sofort und ficken ihre noch warmen, dampfenden Körperteile.
Einige werden am Leben gelassen und solange herum gereicht, bis sie entweder tot sind oder geplatzt sind. Natürlich werden sie nur anal penetriert, da die Zombiequallenkugelfische sehr penetrante Arschfetishe haben.
Die Tittenfische werden einfach ausgenockt, was nicht soviele schwierigkeiten macht, da sie total besoffen sind. Diese werden schmerzlich von den Kugelfischen verschmäht, da sie Titten einfach widerlich finden... und mit Säufern nichts anfangen können.

Nach der ganzen Orgie, machen sich die Zombiequallenkugelfische über das Essen und die Milchschokolade her, urinieren auf die Kadaver der Penisponys und ziehen von dannen.

In diesem Sinne,
gute Nacht, meine Lieben.

Eure Nerdy

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